Erdstrahlen - Elektrosmog - Fußabdrücke

In unseren Lebensräumen sind wir ständig von natürlichen und künstlichen Strahlen aller Art umgeben.
Natürliche Strahlen sind sowohl harmonische - gute, als auch disharmonische - schlechte Erdstrahlen. Unter künstlichen Strahlen versteht man durch Elektrosmog erzeugte technische Störfelder, die durch technische Anlagen hervorgerufen werden. 

Natürliche und harmonische Strahlungen erzeugen sogenannte Kraftfelder - schlechte und disharmonische Strahlungen sowie Elektrosmog erzeugen Stör- und Reizzonen.

 

All diese Zonen und Felder sind jedoch keine statischen Phänomene. In Abhängigkeit von Tageszeiten, Mondzyklen und Jahreszeiten, kosmischen Einflüssen, Niederschlag, baulichen Maßnahmen etc. unterliegen die Stör- und Reizzonen aber auch Kraftfelder einer ständigen Veränderungen in ihrer Intensität, Lage, Ausrichtung, Wellenlänge etc..

 

Aber auch wir Menschen hinterlassen in Gebäuden und Räumen sowie auf Plätzen durch jegliche Art von Aktivität und Handlung einen Fußabdruck - sozusagen einen Rest unserer Energie, unserer Gefühle und Emotionen zurück, die am jeweiligen Ort verbleiben. Die tatsächliche Qualität des Ortes wird immer mehr überlagert und verunreinigt. Diese energetische Fußabdrücke wirken wie zusätzliche Belastungen im Raum.

 

Jeder Organismus reagiert auf sogenannte Kraft- und Störfelder. Bei einem längeren Aufenthalt auf diesen Plätzen wird die Gesundheit und das Wohlbefinden beeinträchtigt. Man kann also sagen: "Die Dosis macht das Gift.". Je nach Art der Strahlung bzw. des Reizes, der Intensität und Einwirkungsdauer sowie der jeweiligen Konstitution, können diese Einflüsse sich schädlich oder fördernd auf den Organismus auswirken.

 

Besonders Schlaf- und Langzeitarbeitsplätze, auf denen wir uns täglich mehrere Stunden aufhalten, können sich durch schlechte und disharmonische Bodeneinflüsse sowie andere strahlungstechnische Störzonen belastend auf unseren Organismus und unser Leben auswirken.

 

Die Radiästhesie beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Stör- und Reizzonen aber auch von Kraftfeldern auf jegliche Art von Organismen.
In der weitgehend bekannten Anwendungsform der Radiästhesie werden mit Rute und/oder Pendel verschiedene Störzonen wie, Wasseradern, wasserführende Verwerfungen bzw. Verwerfungen oder Magnetgitter und Magnetwirbel - wobei hier in radiästhetischen Kreisen immer mehr hinterfragt wird, ob es diese Gitter wirklich gibt - bzw. das Zusammentreffen diverser Störzonen lokalisiert.

Gute Plätze weisen immer eine gute Strahlung sowie ein harmonisches Energiefeld auf.

 DI Bernadette Rziha
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AMRIMA
An Mensch & Raum
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